Eis – selbst gemacht!

Unser Wetter Thermometer zeigt beinahe täglich 30 Grad. Schon nach wenigen Minuten in der Hitze ist mir oft nach einer kühlen Erfrischung. Was eignet sich denn da besser als ein leckeres selbstgemachtes Eis? Ich zeige euch, wie ihr Fruchteis ganz schnell daheim nachmachen könnt.

Ihr braucht für 4 Portionen:
300g tiefgekühlte Früchte eurer Wahl, 60g Zucker, 60g Sahne.
Je nach Belieben könnt ihr auch etwas mehr Zucker und Sahne dazugeben. Alle Zutaten im Mixer verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. In Schüsseln verteilen und es sich schmecken lassen.

Außerdem könnt ihr ganz einfach aus dem Eis eine leckere Frühstücks-Bowl machen: Gebt die gemixte Früchtemasse in eine Schüssel und verziert sie mit Bananen, Erdbeeren, Honig, Nüssen etc. …

Viel Spaß bei Nachmachen und guten Appetit!
Amelina Schneck

Online Schooling – ein Rückblick

Wir befinden uns im Jahr 2021.
Nach dem Lockdown ist vermutlich jeder Schülerin und jeder Lehrerin schon mit dem Homeschooling in Kontakt gekommen. Diese Zeit ist jetzt nun erstmal zu Ende und sicherlich nimmt jede*r andere Erfahrungen daraus mit. Denn auf diese neue Situation reagierte jeder Mensch individuell. Für die einen war es ein Segen, doch für die anderen ein Fluch.
So gab es unserer Meinung nach für uns Schüler ein paar Vorteile, aber auch einige Nachteile. Ein toller Vorteil war, dass man länger schlafen konnte, da einem die Fahrt zur Schule erspart blieb. Auch konnte man sich, aus unserer Erfahrung, direkt nach dem Aufstehen, vielleicht auch mal ohne Kleidungswechsel vor den Computer setzen. Oder man blieb einfach direkt im Bett, die Webcam blieb ja meistens aus. Zum Glück konnte so keiner sehen, wie “konzentriert” man mitarbeitete oder was noch so alles neben dem online Unterricht getan wurde.
Doch wenn wir ehrlich sind, wissen wir nicht, ob dies so erstrebenswert ist: Denn durch die viele Zeit vor dem Computer verlor man schnell seinen gewohnten Tagesrhythmus. Es trat das Gefühl auf, dass jeder Tag gleich ist.

Durch die viele Zeit daheim verbrachte man allerdings auch mehr Zeit mit der Familie, was zwar teilweise anstrengend war, wodurch aber auch der Familienzusammenhalt gestärkt werden konnte. Doch leider war dies nicht in allen Familien der Fall. Kindern, die häusliche Gewalt erfuhren, musste die Situation aussichtslos erscheinen, da sie ihrer privaten Hölle, dem eigenen Zuhause nun noch viel schwerer entfliehen konnten.
Durch den reduzierten sozialen Kontakt litten viele an einer großen Einsamkeit, wodurch viel mehr Menschen an schweren psychischen Erkrankungen wie z. B. Depressionen, Ess-Störungen, Angst – und – Zwangsstörungen litten.
Eine große Hilfe hierbei waren und sind unsere treuen Begleiter: die Haustiere. Mit ihnen kann man sich stets entspannen und so kam man auch mehr an die frische Luft.
Durch die kleinen Fellnasen konnte man sich aber auch schnell ablenken lassen, genauso wie durch Nebengeräusche und alltägliche Haushaltssituationen im Homeschooling. Seien es Nebengeräusche wie das Bellen eines Hundes, die Waschmaschine, Handwerker oder auch die Toilettenspülung. Auch der Fakt, dass Essen rund um die Uhr zur Verfügung stand, war nicht gerade konzentrationsfördernd, wie wir aus eigener Erfahrung bestätigen können.
Doch da der Unterricht erfreulicherweise zeitlich verkürzt war, war es trotz der schlechteren Konzentration weniger anstrengend als im Präsenzunterricht. Der Nachteil des verkürzten Unterrichts war allerdings, dass man eine teils riesige Menge an schriftlichen Hausaufgaben zu bearbeiten hatte, was vor allem für die unteren Klassenstufen schwierig war. Viele fühlten sich mit ihren Problemen alleine gelassen und konnten niemals richtig abschalten, da das Netz immer präsent ist und jederzeit eine neue Aufgabe kommen konnte.
Außerdem fehlte viel mündlicher Austausch. Die vielen Sätze, die sonst so nebenbei im Unterricht fallen, gingen im Online-Unterricht verloren. Auch ein großer Teil der Klassengemeinschaft ging so verloren, oft wusste man nicht, wie es der Person hinter den angezeigten Namen wirklich ging. So wirkte vieles unpersönlich und distanziert. 
Auf der anderen Seite konnten Referate, die vorher im Klassenzimmer gehalten wurden, jetzt mit eingefügten Videos und Bildern lebhafter gestaltet werden, was sie noch interessanter machte.
Die tägliche Arbeit am Computer brachte einen oft mit technischen Problemen an seine Grenzen, doch mit zunehmender Geschicklichkeit ließ man sich davon immer weniger unterkriegen. Einer unserer Lehrer sagte einmal: „Der Computer ist dafür da, die Probleme zu lösen, die man ohne ihn nicht hätte.“ Wir finden, dass er damit den Nagel auf den Kopf getroffen hat!
Auf der anderen Seite müssen wir natürlich den Umgang mit den Medien lernen, sie werden zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Auch wenn der Online-Unterricht nicht immer einfach war, haben wir ihn hinter uns gebracht. Wir sind an unsere Grenzen gestoßen, aber auch daran gewachsen und haben, ohne es richtig zu merken, neue Lebenserfahrung gesammelt. Diese Erfahrung wird sich sicher noch im Laufe unseres Lebens auszahlen.

Kashaya Schalek & Amelina Schneck

Glück

Oft ist es in meinem Leben so, dass ich in dem ganzen Alltagsstress vergesse, was mich glücklich macht. Es sind die kleinen Dinge, die mich glücklich machen: Blumen, die frische Luft, einen heiße Tasse Tee, ein nettes Wort, die Sonne, die mein Gesicht anstrahlt und mir damit ein Lächeln in das Gesicht zaubert, ein Treffen mit meinen Freunden, die funkelnden Sterne abends, Yoga, der Duft nach frisch gemähtem Rasen und Sommerregen. Diese simplen Dinge nehme ich aber leider oft wegen dem ganzen Alltagsstress schlichtweg nicht wahr. Ich nehme mir in diesem Moment nicht die Zeit, einmal durchzuatmen und sie zu genießen, denn so viele Verpflichtungen, die ich habe, müssen erfüllt werden.

Dann komme ich immer wieder an einen Punkt, wo ich mich frage: „Was machst du!?“ In diesem Moment fällt mir meine Umgebung wieder aktiver auf. Kleinigkeiten wie Blumen am Straßenrand. Und dann frage ich mich, was so wichtig sein kann, dass es mich davon abhält, die Dinge zu genießen, die mich glücklich machen.

Es gibt so viele Dinge, die einen ablenken und einen davon abhalten, sein Glück zu ergreifen. Bei mir ist es oft mein Handy. Ich weiß ganz genau, dass ich noch viel zu erledigen habe, doch die „Sozialen Medien“ sind dann in diesem Moment „wichtiger“. Auch wenn dieser Fall nicht allzu oft bei mir vorkommt, helfen mir gewisse selbsterstellte Regeln, mich auf die Dinge zu fokussieren, die ich gerade zum Glücklichsein brauche. So nehme ich z.B, wenn ich mit der Familie spazieren gehe, mein Handy nicht mit. Wenn ich doch mit dem Handy unterwegs bin, versuche ich es so wenig wie möglich zu benutzen. Auch helfen mir Zeitbegrenzungen, die man meistens in der beliebigen App, wie gewünscht einstellen kann. Damit funktioniert die „Internetkontrolle“ ganz gut.

Obwohl ich versuche das Glück mehr in den Vordergrund meines Lebens zu stellen, habe ich auch Wochen, an denen mir Glücklichsein nicht so gut gelingen will. Bei mir kann das situationsbedingt sein, aber es kann auch einfach an dem Zeitpunkt liegen. Was ich dann nicht mache, ist, mich unter Druck zu setzen, denn das bewirkt bei mir, dass ich unglücklich werde. Ich setze mich irgendwo an die frische Luft und klopfe mir mal selber auf die Schulter. Denn wenn man sich überlegt, wie viel man schon als Schüler leisten muss, ist der Schulterklopfer meiner Meinung nach durchaus berechtigt. So verschwindet unterschiedlich schnell dieses Gefühl von Überforderung, und ich kann mich wieder mit neuem Glücksgefühl an die Arbeit machen.
Während des Schreibens habe ich mich gefragt, woher dieses Glücksgefühl kommt? So habe ich ein bisschen angefangen zu recherchieren. Hier eine kleine Erklärung:

Glück entsteht im Gehirn. Dort haben wir Zellen, man nennt diese „Glückszellen“ auch Neuronen, diese nehmen elektrische Signale auf und leiten sie weiter. Wenn uns etwas Gutes passiert oder wir etwas machen, was uns Spaß macht, werden von dem Belohnungszentrum Glückshormone „abgeschickt“. Diese sind sehr gesund und wichtig für unseren Körper.

Als Schluss möchte ich noch etwas ergänzen. Ein Leben lang nur glücklich sein kann niemand. Phasen zu haben, in denen man vielleicht auch nicht glücklich sein möchte, sind völlig normal. Manchmal muss man auch über etwas trauern und kann deswegen nicht glücklich sein. Doch während des Redens lösen sich meistens die Probleme von alleine, da man zusammen Lösungen findet. Mein Motto ist deshalb: Hinfallen, aufstehen Krone richten und weitermachen.

Amelina Schneck

Black Lives Matter

(Teil II)

Black Lives Matter ist nicht allein auf die Unterdrückung Schwarzer in den USA und Europa bezogen. In Nigeria passieren momentan Dinge, von denen nur wenig gesprochen wird. Die Polizei-Einheit „SARS“ (= Special Anti Robbery Squad), die ursprünglich im Jahre 1984 gegründet wurde, um die Diebstahl- sowie Entführungsquote zu senken, hat dieses Ziel zwar erreicht, aber selbst genau die gleichen Verbrechen ebenso begangen. In den letzten Jahren sollen die Aktionen dieser Gruppe außer Kontrolle geraten sein, fast jeder in Nigeria machte schlimme Erfahrungen mit ihnen, mit vielen Arten des Missbrauchs, mit Folter und sogar Mord. Es ist schwer, hier den Zusammenhang mit Black Lives Matter sofort zu erkennen, da die Mitglieder der SARS, die Unterdrücker, in diesem Fall auch schwarz sind, doch wird dies einem kurz erläutert, ist es eigentlich sofort verständlich: Black Lives Matter kämpft nicht nur gegen die Unterdrückung schwarzer Menschen durch weiße, es geht also nicht nur um Rassismus, sondern ursprünglich wurde die Bewegung gegründet, um auf genau das aufmerksam zu machen und dagegen zu kämpfen, was hier der Fall ist: das Töten unschuldiger schwarzer Menschen. Das ist ja gemeint: Das Leid schwarzer Menschen soll zählen – weltweit. Der SARS rechtfertigte all diese Angriffe und Gewalttaten an den Menschen mit deren Aussehen! Sie trugen entweder ein auffälligeres T-Shirt als andere, hatten ein iPhone oder es lag an ihrem Beruf: sie arbeiteten in der Technik-Industrie oder Ähnlichem. Für uns völlig normale Dinge, doch in den Augen der SARS alles Hinweise auf Kriminalität, was natürlich irrwitzig ist. All dies kam durch eine Klage und ein Video ans Licht, worauf heftige Proteste vor allem in Lagos stattfanden und das Hashtag #EndSARS im Internet über Afrika, Europa und die USA seine Runden drehte.

Am 29. März 2021 begann der Gerichtsprozess gegen den Ex-Polizisten Derek Chauvin, zehn Monate nachdem er George Floyd ermordet hatte, dessen Tod diese Bewegung erst wirklich ausgelöst hat. Chauvin wurde wegen Mordes zweiten und dritten Grades angeklagt ist, sowie wegen Totschlags zweiten Grades. Er wurde in all diesen Punkten am 20. April schuldig gesprochen. 

Weitere Tode unschuldiger schwarzer Menschen durch Polizeigewalt, wie beispielsweise Daunte Wright und Ma‘Khia Bryant und leider vielen weiteren, führen in den USA und anderen Teilen der Welt immer noch des öfteren zu Protesten, wenn auch unglücklicherweise nicht mehr so oft wie letztes Jahr.

Viele erhoffen sich nun mit der neuen Präsidentschaft von Joe Biden und der Vize-Präsidentschaft von Kamala Harris eine Änderung dieser furchtbaren Lage, in der sich vor allem Schwarze in den USA momentan befinden, aber auch viele andere Menschen, die aufgrund von Aussehen, Hautfarbe, Sexualität, Identität, Auftreten, Geschlecht oder was auch immer nicht in das stereotype Bild passen, das unsere Gesellschaft als normal vorschreibt. So viele Faktoren machen immer noch einen Unterschied in der Art, wie Menschen behandelt werden, obwohl wir doch eigentlich alle gleich sind und es an der Zeit ist, dass dies keine Rolle mehr spielt. Doch nicht nur in den USA sollte auf dieses Ziel hingearbeitet werden, sondern auf der ganzen Welt.

Wie kann man helfen? Es gibt viele Wege, dies zu tun. Es können Zurechtweisungen gegen rassistische Bemerkungen oder rassistisches Verhalten sein. Man kann andere Leute darüber informieren und darüber aufklären, sei es im Alltag oder beispielsweise durch Social Media. Wenn die Coronalage es erlaubt, kann man an Protesten teilnehmen und Petitionen unterschreiben. Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen und, auch wenn der Einfluss mancher kleinen Erfolge im Moment winzig erscheinen mag, kann, wenn wir alle zusammenarbeiten, auf Dauer ein großer Unterschied gemacht werden.

Elisa Scholpp

Meine Reise durch Japan

Sicht auf Tokio Skytree – Beerhall Asahi

Tag 3: Tokio

Es ist 08:00 Uhr Ortszeit, der 24. Februar 2020, als wir uns auf den Weg zum Tokyo Skytree machen. Mit der unterirdischen Bahn nicht all zu schwer zu erreichen, wie wir mit Freude feststellen. Der Skytree ist der höchste Fernsehturm der Welt mit einer Gesamthöhe von 634 Metern und nach dem Burj Khalifa in Dubai das zweithöchste Bauwerk der Erde. Er ist aus Stahl und Beton gebaut und wurde 2012 eröffnet. Im Prinzip wurde bei diesem Fernsehturm die gleiche Bauweise angewandt wie die beim Burj Khalifa in Dubai. Und so hoch wie der Skytree in Tokio ist, so weit sieht man von dort oben auch. Die anderen riesigen Bauwerke wirken von dort oben allerdings wie eine Miniaturstadt auf meine Schwester, meinen Opa und mich.

Schließlich laufen wir noch durch das Viertel, in dem der Skytree in den Himmel ragt. Vorbei an der „Beerhall Asahi“ machen wir anschließend noch eine Bootsfahrt über den Sumida-gawa. Während der Fahrt hat man einen spektakulären Blick auf die Skyline Tokios und bekommt ein Gefühl für die Größenverhältnisse und dafür, wie die ganzen Gebäude und riesigen Bauwerke geschaffen sind. Der Unterschied der Größe wird einem erst dann bewusst, wenn man nicht von oben auf die anderen ‚Hochhäuser‘ blickt, sondern nachher von unten an ihnen hoch sieht, zumal sie vom Skytree doch wirklich „winzig“ erschienen sind. Mein Opa macht ein ziemlich treffenden Vergleich, indem er sagt, dass Tokio vom Skytree wie eine Spielzeugstadt ausschaut.
Unsere Bootsfahrt endet am Hamarikyu-Park, durch den wir spazieren. Wie alle japanischen Gärten ist auch dieser eine kleine, geschlossene, erholsame Welt in einer Stadtschaft. Mit den Teichen und Teehäusern wird an die Kultur der Edo-Zeit erinnert. Etwas, das in Gedanken und im Herzen lebt und im Sinn gepflegt wird.

Schon vor der Reise habe ich mich gefragt wie es wohl ist, über die berühmteste Kreuzung der Welt zu gehen. Wenn ich mich nun an die Kreuzung zurück erinnere fällt mir sofort ein Strom an Menschen und eine etliche Anzahl bunter Werbeanzeigen auf riesigen Gebäuden ein. Dass ich das Gewusel von Tokio und besonders das der Shibuya Kreuzung noch immer so vor Augen habe, liegt wohl schlicht und ergreifend daran, dass ich so fasziniert davon bin. Denn dieses Gewusel, das besonders auf der Shibuya Kreuzung an einen Ameisenhaufen erinnert, ist super einprägend. Es ist ein wirklich atemberaubendes Gefühl mit diesen teils 15.000 Menschen die bei einer Ampelwelle über den 45 Meter (in der Diagonale) langen Zebrastreifen huschen, zu gehen. Und genauso faszinierend ist es auch, dass es wirklich funktioniert. Mal wieder herrscht keinerlei Chaos trotz eines so großen Stroms an Menschen die von der Arbeit kommen, oder zu dieser gehen oder von Leuten, die in Shibuya selbst, shoppen gehen wollen. Die Shibuya Kreuzung, die im Bezirk Shibuya, also einem der 23 Statdbezirke Tokios im Osten der Präfektur Tokio liegt, ist nämlich super bunt wegen der ganzen Anzeigetafeln. Man kann sich gut vorstellen dass einige Yen kostet hier Werbung zu zeigen. Da die Kreuzung direkt neben dem Bahnhof liegt und umgeben von Einkaufsläden und Glücksspielhallen ist, trifft man hier wirklich auf jederman.
Jede Minute überqueren tausende Passanten die Kreuzung, und noch nie ist etwas passiert, bloß verlieren kann man sich in diesem Ameisenhaufen leicht.
An der Kreuzung steht die Hachiko Statute, die 1934 in Gedenken an den Hund Hachiko und seinen Besitzer errichtet wurde. Fast jeder kennt die herzzerisende Geschichte der beiden.
Beeindruckt war und bin ich ebenfalls von dem Geräusch der hundert und abermals hundert fallenden Münzen in den Spielhallen. Ein Geräusch das sich mit keinem anderen vergleichen lässt und ein Geräusch dass ich immer noch in meinen Ohren höre, wenn ich mich in Gedanken an den Ort zurück erinnere.

Abschließend zu Tokio kann ich sagen, dass es mir sehr gefallen hat. Das Eintauchen in eine komplett andere Welt ist super interessant und gibt einem die Chance, alles auch einmal mit anderen Augen zu betrachten. Mir gefällt, was ich bis hierher von Japan erlebt habe und ich würde definitiv jederzeit wieder die Chance ergreifen nach Japan zu gehen, wenn es sich ergeben würde.

-Fortsetzung folgt-

Giulietta K.